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Sommer – Zeit für „SanReMo“ im Heizungskeller
Der nächste Winter kommt bestimmt!
Dortmund. Wenn es draußen sommerlich warm ist, denken die Wenigsten an ihre Heizung. Warum auch – schließlich hat man sich von Herbst bis Frühjahr genug über die hohen Heizenergiekosten geärgert. Dabei ist der Sommer die beste Zeit für Sanierungs-, Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen – abgekürzt „SanReMo“ – im Heizungskeller. Denn die Heizungsanlage wird allenfalls für die Warmwasserbereitung benötigt, und der Terminkalender des Heizungsinstallateurs ist in der warmen Jahreszeit nicht durch allzu viele Termine und Notfälle blockiert.
Hinzu kommt, dass man jetzt ohne Stress prüfen kann, ob sich durch gezielte Investitionen in die Energieeffizienz ab der nächsten Heizsaison viel Geld sparen lässt. Einer aktuellen Umfrage zufolge würden 44 % der deutschen Hauseigentümer in ihre Heizungsanlagen investieren, wenn die finanziellen Einsparungen bis zu 20 % betragen, weitere 41 % halten eine Heizungsmodernisierung bei mindestens 30 % Einsparung für lukrativ. Dabei muss es nicht immer direkt der Heizungskessel sein, der ausgetauscht wird. Denn diese Investition rechnet sich erst nach einer ganzen Reihe von Jahren. Ganze 80 % und mehr lassen sich vergleichsweise kurzfristig durch den Austausch der Heizungspumpe sparen. Ein Ende 2007 durchgeführter Feldtest in Hessen ergab, dass neun von zehn Heizungspumpen zu viel Strom verbrauchen. Dieses Ergebnis dürfte problemlos auf ganz Deutschland zu übertragen sein, betont der Dortmunder Pumpenhersteller WILO SE und liefert die plausible Erklärung gleich mit: „Bei diesen ‚Stromfressern’ handelt es sich durchweg um ältere, ungeregelte Heizungspumpen. Sie laufen bis zu 8.000 Stunden im Jahr mit voller Leistung, obwohl diese meist gar nicht benötigt wird.“ Entsprechend hoch sei der Stromverbrauch, betonen die Pumpenexperten und verweisen in diesem Zusammenhang auf eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest, der zufolge sich in der Stromrechnung eines durchschnittlichen Vierpersonenhaushalts bis zu 150 Euro im Jahr nur für die Heizungspumpe verstecken. Einen guten Tipp, was dagegen zu tun ist, hat die Stiftung Warentest ebenfalls parat. Sie empfiehlt den sofortigen Austausch stromfressender Altpumpen gegen energieeffiziente Neugeräte. Den niedrigsten Stromverbrauch im Heizungspumpentest hatte dabei die Hocheffizienzpumpe „Wilo-Stratos ECO“. Ihre jährlichen Stromkosten belaufen sich laut Stiftung Warentest auf lediglich 12 Euro im Jahr. Entsprechend beziffert der Hersteller die Einsparpotenziale gegenüber ungeregelten Pumpen auf 80 Prozent und mehr. Und da der Austausch der Heizungspumpe nicht viel kostet und damit oft auch als „kleine Heizungsmodernisierung“ bezeichnet ist, rechnet sich die Investition in eine Hocheffizienzpumpe durch die eingesparten Stromkosten bereits nach wenigen Jahren. Fazit: Wer bei „SanReMo“ im Sommer nicht an den gleichnamigen Badeort an der italienischen Riviera, sondern an seine Heizung denkt, kann sich möglicherweise schon bald über eine kräftige Entlastung seiner Haushaltskasse freuen. Das eingesparte Geld lässt sich dann beispielsweise als Zuschuss für die Urlaubskasse verwenden. Weitere Informationen gibt es beim örtlichen SHK-Fachhandwerk, im Internet (www.wilo-hocheffizienz.de) oder per Post unter DWS, Kennwort: Wilo Hocheffizienz, Postfach 120 121, 44291 Dortmund. Download
Nortkirchenstraße 100 44263 Dortmund T 0231 4102-0 F 0231 4102-7575 wilo@wilo.de ![]()
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Anne Frentrup WILO SE |
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